Kunst von Heide Kramer

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Jüdischer Friedhof "An der Strangriede" in Hannover-Nordstadt

©Von Heide Kramer, Hannover

 

weiterlesen Inschrift für Jacob Blumenfeld (November 2002)
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Für Gertrud Trenz-Naumann aus Frankfurt am Main

 

 

 

 

 

 

 

 

©Von Heide Kramer, Dezember 2001

Meine Impression entstand im Dezember 1998 für die erste Freundin der Schwestern Margot und Anne Frank. Es handelte sich um die Frankfurter Kinderfreundin Gertrud Trenz-Naumann, die in Frankfurt am Main verblieben und dort am 1. Dezember 2002 verstorben ist. Ihr Ehemann Karl Trenz folgte ihr am 15. September 2003. Innerhalb dieser Zeit entwickelte sich zwischen beiden und mir eine herzliche Freundschaft.

Nachdem ich Ende 1998 die aktuelle Biografie "Das Mädchen Anne Frank" von Melissa Müller gelesen hatte, kam mir der Gedanke, für Frau Gertrud Trenz eine auf Margot und Anne Frank bezogene künstlerische Impression zu erarbeiten und ihr diese zu widmen. Icn unterrichtete Frau Trenz spontan von meinem Plan und erlebte sie als eine kommunikative warmherzige Persönlichkeit.

weiterelesen Das Aquarell "Anne und Margot Frank in Aachen, 1933"
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Eigene Betrachtungen zu den Schwestern Margot und Anne Frank    ©Von Heide Kramer, Hannover

"Margot ist in der Schule immer "summa cum laude"", beurteilte Anne Frank in einer Tagebucheintragung ehrfürchtig ihre drei Jahre ältere Schwester. --- Trotz aller Bewunderung verwies Anne dennoch ihre Schwester Margot jahrzehntelang ungewollt in eine "Schattenecke". Denn Anne Frank hinterließ der Nachwelt mit ihren Tagebuchaufzeichnungen aus der Periode 1942 bis 1944 einen wichtigen Zeitzeugenbericht.

TPL_COM_CONTENT_READ_MOREDie Schwestern Margot und Anne Frank (April 2002)
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Am 22. Februar 2003 erlebte ich im "KinderMusikTheater" der Deutschen Oper Berlin die Premiere der Oper "Das Tagebuch der Anne Frank".

Beschreibung der Szene "Traum" (Nach der Tagebucheintragung vom 27. November 1943, an die Freundin Hannah Goslar gerichtet):

TPL_COM_CONTENT_READ_MORE"Das Tagebuch der Anne Frank" - Mono-Oper von Grigori Frid (März 2003)
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ESPENBAUM oder: DAS BELSEN-BÄUMCHEN

©Von Heide Kramer

Im Rahmen eines Internationalen Jugend-Work-Camps errichteten im Jahre 1996 Schülerinnen und Schüler (Klasse 11) einer Freien Waldorfschule in Bomlitz/Niedersachsen auf dem Gelände der Gedenkstätte Bergen-Belsen ein kleines Baummonument. Es wies mit seinem Wurzelgebilde himmelwärts und symbolisierte Chaos, Vernichtung und Gewalt. Auf den Baumstamm wurde ein Gedicht des Lyrikers Paul Celan geschrieben: ESPENBAUM.

TPL_COM_CONTENT_READ_MOREEin Gedicht wird zum Symbol: Espenbaum (2008)
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Margot und Anne Frank in Auschwitz und Bergen-Belsen

©Von Heide Kramer, Hannover

 

Am 4. August 1944 verhaftet die Amsterdamer "Grüne Polizei" die acht denunzierten untergetauchten Menschen der Prinsengracht 263. Die Familien Frank und van Pels sowie der Zahnarzt Dr. Pfeffer werden einen Monat im Amsterdamer Gestapogefängnis festgehalten und im September 1944 in das Durchgangslager Westerbork (Nordholland) überstellt. Von hier aus erfolgt ihre Deportation mit dem letzten Transport nach Auschwitz. Dort kommen Margot und Anne sofort mit ihrer Mutter Edith Frank-Holländer in das Frauenlager Auschwitz-Birkenau.

TPL_COM_CONTENT_READ_MOREMargot und Anne Frank in Auschwitz und Bergen-Belsen (2003)
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In Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938

Das Attentat des Herschel Grynspzan und die Auswirkungen

Von Heide Kramer, 9. November 2010

TPL_COM_CONTENT_READ_MOREIn Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 (November 2010)